Irish Wolfhound

Über uns  
wie alles anfing

Hunde hatten wir eigentlich schon immer, auch schon als Kind. Uwe hatte immer Schäferhunde und Ines hatte einen Hovawart. So stand für uns fest: wir wollen einen Hund! 

Seit Oktober 1994 hatten wir dann eine Riesenschnauzerdame Namens Paula. Eine Seele von Hund. Unsere Tochter war von nun an immer gut beschützt und hatte einen Spielkameraden, sozusagen eine Schwester. Wir durften 14 wundervolle Jahre mit ihr gemeinsam verbringen und mussten sie leider im September 2008 über die Regenbogenbrücke gehen lassen.
Für uns stand immer fest, dass wir wieder einen Hund haben wollten. Uwe liebäugelte schon viele Jahre mit einer anderen Rasse, mit dem Irisch Wolfhound. Ines sagte nur immer „der ist viiiel zu groß, der kommt mir nicht ins Haus“. Uwe war geschickt und fuhr mit Frau und Kind (einzeln), ganz zufällig, bei einem Züchter in Berlin vorbei. Nur mal so am Zaun gucken. Da steckten die IW den Kopf durch den Zaun und guckten die Straße rauf und runter. Das sah zum piepen aus. Beeindruckend diese Tiere, aber leider viel zu groß. Kind sagt ja, Frau sagt nein.
Uwe schaute unterdessen fast täglich ins Internet und erfuhr viel über diese Rasse. Er fand sie einfach gesagt toll. Langsam fing Ines an, dieses Interresse zu teilen und informierte sich ebenfalls. Je mehr sie las, umso mehr fing sie an sich für die IW zu begeistern. Und soooo groß sind sie ja nun auch wieder nicht. Eines Tages stießen wir durch Zufall auf die Seite von Claudia und Manfred Schmutzler. Sie hatten gerade einen Wurf und nach einem Telefonat erfuhren wir, dass auch noch ein Mädchen zu haben wäre. Das wars! Ein IW Mädchen in hell. Zwei Tage später saßen wir im Auto und fuhren nach Münchberg um uns die IW Babys anzugucken und natürlich auch die Eltern. Begrüßt wurden wir dort von einer ganzen Meute Irischer Wolfshunde. Toll sahen die aus. Und da stand auch schon die Mama vor uns. Wir waren völlig begeistert! Und ja klar waren sie groß, aber nicht viel zu groß. Einfach irgendwie gut groß. Nach einem langen Gespräch mit den Schmutzlers und knuddeln der Babys war es endgültig beschlossen. Wir nehmen das Mädchen! Hurra. In 2 Wochen dürfen wir wieder kommen und sie holen. Zwei Wochen, wer soll denn das soooo lange aushalten. Wir zählten die Tage, Stunden und ich glaube auch die Minuten. Irgendwann nach langer Zeit war endlich der Tag der Tage. Wir alle drei fuhren wieder Richtung Franken um unsere Ally zu holen. Unsere Tochter hielt sie während der gesamten Rückfahrt, und es waren 3 Stunden, auf dem Arm und Ally kuschelte sich an sie. Ein zauberhafter Anblick diese beiden..
.